Sterbeamme

2007 habe ich mir mit der Ausbildung zur Sterbeamme selber das größte Geschenk gemacht.

Während meiner zweijährigen Ausbildung an der Sterbeammen-Akademie von Claudia Cardinal habe ich gelernt, Ängste zu lösen und Hoffnungslosigkeit zu verwandeln.
Sowohl das Sterben, als auch der Abschied von einem geliebten Menschen bringen uns an unsere Grenzen. Es reißt uns den Boden unter den Füßen weg.

Obwohl wir den Tod im Alltag meist von uns schieben, ist die Beschäftigung mit ihm für jedes Leben notwendig. Vergleichbar mit einer Geburt ist der Tod ein unvermeidbarer Prozess und ein Kraftakt für alle Beteiligten.
Die Aufgabenfelder einer Sterbeamme sind in gewisser Weise mit der einer Hebamme vergleichbar. So wie die Hebamme mit dem Schwangerschaftsbeginn das Wohlergehen der werdenden Eltern sowie auch das des Babys im Blick hat, bin ich als Sterbeamme im Abschiedsprozess und darüber hinaus für alle Betroffenen da.
Ich möchte Sie dabei unterstützen, die durch den Abschied entstandene Sprach- und Hilflosigkeit zu lösen, damit ein Weiterdenken und –leben für alle Beteiligten wieder möglich wird.
Wer hat nicht den Wunsch, einen Tod ohne Angst und Schmerz in gewohnter Umgebung und vielleicht im Beisein seiner Lieben zu sterben? Ich möchte Ihnen dabei einfühlsam und zuverlässig helfen, sich auf diesen Abschied vorzubereiten.

Ihre Konfession spielt dabei keine Rolle. Mein Anliegen ist es, Ihnen und Ihren Angehörigen durch diese schwere Zeit hindurch eine Stütze zu sein und Ihnen neue Perspektiven aufzubieten. Ich möchte Sie davor bewahren, die Hoffnung auf eine erfüllte Zukunft durch den Abschied zu verlieren.
„Je eher ich den Gedanken zulasse, dass ich sterblich bin, umso intensiver und glücklicher kann ich mein Leben genießen.“ Daher ist eine Sterbeamme auch stets eine Lebensamme – denn sie hilft, das Leben wieder lebenswert zu sehen.

Es gibt viele Fragen rund um das Thema Tod – hier ist eine kleine Auswahl derer,
bei denen ich Ihnen behilflich sein kann, Ihre persönlichen Antworten zu finden.

- Ich habe Krebs, wie soll es jetzt weiter gehen?
- Was kann ich Trauernden oder Sterbenden sagen? 
- Ich habe Angst, das Falsche zu sagen und fühle mich hilflos.
- Wo ist der Sinn?
- Habe ich richtig gehandelt? Ich fühle mich schuldig!
- Brauche ich eine Patientenverfügung? Und was soll darin stehen?
- Soll ich meine Organe spenden?
- Wie und wo soll ich mich oder meine Lieben beerdigen lassen – und zwar aus dem Gefühl „Ja, das will ich so“ heraus und nicht aus „Das macht man so“?
- Wieso können Aufbahrung zu Hause und Aussegnung eine Unterstützung im Trauerprozess sein? 
- Wie kann ich es schaffen, eine sinnerfüllte Trauerfeier zu gestalten, bei der die Persönlichkeit und das Leben des Verstorbenen spürbar werden und man trotz Abschiedsschmerz Kraft finden kann?

Ihnen und Ihren Lieben stehe ich als Sterbeamme mit ganzem Herzen gerne zur Seite, um Sie ein Stück weit auf dem Wege zu begleiten und zu unterstützen – ganz gleich in welchem Abschnitt des Abschiedsprozesses Sie sich gerade befinden. Bitte rufen Sie mich an oder nutzen Sie das Kontaktformular, um meine Hilfe und Unterstützung zu erhalten.

Weitere Informationen zum Beruf der Sterbeamme finden Sie unter:
www.sterbeamme.de oder unter www.sterbeheilkunde.de.


Naturheilpraxis
Britta Schröder-Buttkewitz

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Britta Buttkewitz